biographische Daten


 
 
   



 

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Quellenbeschreibung
[1003][1056][1078]

 
Eldod, Recha                  IdNr. 40359


deportiert
gestorben im Holocaust
 
Geburtsdatum: 18.05.1880 in: Kleinerdlingen
Sterbedatum: 1942 in: Raum Lublin
Hebr. Name: Friedhof:
Beruf: Krankenschwester  

Ehepartner   

    

Biographische Angaben  


   
Recha Eldod bewohnte mit ihrem Bruder Emanuel, seiner Frau Miriam, deren Tochter Rifka und den Eheleuten Salomon und Selma Bravmann um 1940 das Gebäude der ehemaligen Präparandenschule in der Sonnemannstraße 15. Zu dieser Zeit war Recha bereits Rentnerin. Zusammen mit den Eheleuten Bravmann und Rifka wurde sie am 25.04.1942 nach Krasniczyn in Polen deportiert und im Raum Lublin ermordet.

Hinweis: Der im Gedenkbuch des Bundesarchivs und auf der Deportationsliste angegebene Geburtsort "Kleinerdlingen" ist nach der Meinung der Seite "Wir wollen uns erinnern" falsch und der echte Geburtsort sei "Massbach".

Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Richard Bauer, „Markt Höchberg Heimatbuch und Chronik; 1245 Jahre Geschichte eines fränkischen Marktes“, S. 127 f

Im Gedenken an die Deportationsopfer


Individuelle Informationen


Zum Standort der Präparandenschule in Höchberg

Quellenangaben 




[1003] Bundesarchiv - Gedenkbuch
[1056] 3. Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Bezirksstelle Bayern.

Nürnberg - Würzburg nach Krasniczyn Abfahrtsdatum: 25.04.42


[1078] Volkszählung 1939 - The 1939 German "Minority Census" Database

Ortsfolge   



GeburtsortKleinerdlingen 18.05.1880[1003][1056]
Höchberg vor 19391940Adolf-Hitler-Straße 163   ✡[1078] Karte
Höchberg 19401942Sonnemannstraße 15deportiertEhemalige Präparandenschule (Sammelhaus)[1078] Karte
deportiert nachKrasniczyn 25.04.1942[1003][1056]
SterbeortRaum Lublin 1942Opfer[1003]