biographische Daten


 
 
   

Adolf Heinemann (1873-1941)
yadvashem.org 

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Quellenbeschreibung
[1003][1005][1016]
[1023][1052][1064]
[1066][1078]
 
Heinemann, Adolf Stammbaum                 IdNr. 24267


deportiert
gestorben im Holocaust
 
Geburtsdatum: 11.03.1873 in: Burgsinn
Sterbedatum: 25.11.1941 in: Fort IX Kauen
Hebr. Name: Ascher Friedhof:
Beruf: Kaufmann  

Ehepartner   

    

1. Heinemann Emma, geb. Schuster [1016]

Biographische Angaben  


   
Adolf Ascher Heinemann wurde 1873 in der Familie Hayum und Malchen Heinemann (Stern) in Burgsinn geboren. Er war später als Kaufmann in seinem Geburtsort ansässig; Ehemann von Emma Schuster und Vater von von Martha Merle, Ludwig Eliezer und Dr. Heinrich Chaim Heinemann. [1066]

Adolf Heinemann war ein führendes Mitglied der Kultusgemeinde (Israelitische Kultusgemeinde) Burgsinn, für die er in den 1920er und 1930er Jahren als Vorbeter tätig war. [1023]

Er wurde im November 1941 mit seiner Frau Emma und dem Sohn Heinrich von seinem späteren Wohnort Frankfurt am Main [1078] nach Kowno (Kaunas) deportiert [1064] und nach der Ankunft ermordet.[1003]

Sein Sohn Ludwig widmete ihm eine Page of Testimony für die nationale Gedenkstätte Yad Vashem. [1005]

Quellenangaben 




[1003] Bundesarchiv - Gedenkbuch
[1005] Yad Vashem Page of Testimony
[1016] Strätz, Reiner, Biographisches Handbuch Würzburger Juden 1900-1945. Seite 250
[1023] alemannia-judaica: Jüd. Gemeinde Burgsinn
[1052] SSAA 2 SBZ 1 Einwohnermeldekartei Lfdnr. 67 (Heinemann Heinrich)
[1064] Deportation der jüdischen Bevölkerung aus dem Deutschen Reich

[1066] Familie Adolf Ascher Heinemann

[1078] Mapping the Lives, Volkszählungsdaten vom 17. Mai 1939, Bundesarchiv R 1509. (VZ216160)

Ortsfolge   



GeburtsortBurgsinn 11.03.1873nach 1929   ✡[1016][1052][1003]
Frankfurt am Main 1939Sternstr. 21 II[1078] Karte
Frankfurt am Main ?Ende 193822.11.1941Gaußstr. 20deportiert[1064] Karte
Sterbeort
deportiert nach
Fort IX Kauen 25.11.1941Opfer[1003]