Wilhelm Diemar erhält von den Rienecker Grafen mehrere Lehen, darunter den halben Zoll zu Rieneck. Nach seinem Tod erhält 1507 der Sohn Eucharius diese Lehen.
Der Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg belehnt Graf Reinhard von Rieneck mit diversen Orten, darunter ganz Rieneck und Lohr.
Der Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg gibt Graf Reinhard von Rieneck mehrere Güter zu Lehen, darunter seinen Teil von Rieneck und die Stadt Lohr.
Lorenz Wildner ist evangelischer Pfarrer in Rieneck.
Die beiden Bürgermeister werden vom Rat gewählt, später dann aber vom Mainzer Kellerer und Hanauer Amtmann eingesetzt und vom Rat nur noch angenommen und verpflichtet.
Es wurde die Frau des Rienecker Pfarrers Balthasar Holzapfel als Hexe hingerichtet.
Rieneck wurde 1618 rekatholisiert.
Es wird wieder ein katholischer Pfarrer eingesetzt: Magister Johann Georg Bolster.
Herren der Stadt Rieneck sind seit 1673 die Grafen von Nostitz.
Rieneck ist stark agrarisch geprägt. Der Weinbau ist mit 15 % der Gesamtanbaufläche bedeutend, doch nicht ausschlaggebend. Schwerpunkt der Wirtschaft ist vielmehr die Viehzucht (vor allem Rinder, Schweine und Schafe).