Höchstadt ist als bambergischer Amtssitz gesichert.
Der Aufstand der Handwerker für mehr Mitbestimmungsrecht im Rat wird von König Karl IV. niedergeschlagen.
Bischof Albrecht von Würzburg verleiht Dyetzel Marschalk, dem Vogt von Meiningen, Teile der Feste Sulza mit Zubehör, sowie dasselbe zu Rode und Steinbach als Mann- und Weiberlehen.
Das Kloster Waldsassen verkauft Weissenstadt an die Burggrafen von Nürnberg
Zeil gehörte mit 24 Mansen und 40 Selden dem Hochstift Bamberg.
Nach Aussterben der Schlüsselfelder geht Waischenfeld durch den Iphofer Vertrag an das Hochstift Bamberg. Die Burggrafen von Nürnberg verzichten auf jegliche Ansprüche an Waischenfeld.
Es werden in Ochsenfurt bereits seit 1349 Schreiber erwähnt. Dabei handelt es sich anscheinend um stadtherrliche, nicht ständig in Ochsenfurt beschäftigte Personen. Dem Stadtgericht steht seit 1401 ein eigener Schreiber zur Verfügung. Die Ochsenfurter Stadtschreiber sind dem Stadtherrn und der Gemeinde verpflichtet und arbeiten für beide Seiten. Über ihre Annahme entscheidet das Domkapitel.
Rothenburg o. d. Tauber wird an den Bischof von Würzburg verpfändet.
Rudolf, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, gibt seine Zustimmung zur Verpfändung von Parkstein, Flozz und Zugehörungen, Windsheim und Weißenburg sowie 1000 Pfund Geld Judenzins zu Nürnberg für 14000 Mark lötiges Silber durch König Karl IV. an Johann und Albrecht, Burggrafen von Nürnberg.
Als Strafe für die Aufstände gegen den Rat verbietet König Karl IV. den Handwerkern die Bildung von Zünften.