Katholische Truppen plündern Gräfenberg und zünden den Ort schließlich an. Dabei werden viele Einwohner umgebracht.
Haßfurt wird im Dreißigjährigen Krieg drei Mal eingenommen, 1632 von den Truppen Wallensteins (?), 1639 von Schweden und 1641 von Weimarischen.
Heldburg wird von friedländischen Truppen in Brand gesteckt.
Herrieden wird von schwedischen Truppen eingenommen.
Hersbruck wird von friedländischen Truppen nach deren Abzug aus Nürnberg eingenommen. Merian schreibt, der Ort hätte im 30-jährigen Krieg auch sonst "viel außstehen" müssen.
Herzogenaurach wird von schwedischen Truppen eingenommen.
Uffenheim (auch "Offenheim") wird von schwedischen Truppen besetzt.
Im Dreißigjährigen Krieg bleiben die Pfalzgrafen von Neuburg neutral, können aber trotzdem ihr Gebiet nicht vor Schaden schützen. Allersberg wird 1633 von kaiserlichen Truppen geplündert.
Nach Merians "Topographia Franconiae" wird Hilpoltstein 1633 von Truppen des bayerischen Generals Wahl in Brand gesteckt. Der Ort soll dabei weitestgehend zerstört worden sein.
Schwedische Truppen unter der Führung von Wilhelm Kalkum, genannt Lohausen, und Konrad Zorn von Bulach belagern Staffelstein. Der Ort wird am 28. Januar eingenommen und geplündert.