Im 14. Jahrhundert sind bereits Marktrechte vorhanden.
Die im Vergleich zu anderen Städten stärkere Ausprägung des Handwerks wird durch zahlreiche Erfindungen und der Benutzung der Wasserkraft gefördert.
Marktrechte werden erwähnt.
Die Stadt ist Mittelpunkt eines stark ausgedehnten, vom Holzreichtum begünstigten Zinnbergbaus.
In Aub finden fünf Jahrmärkte statt, vier davon an Marienfesten. Der fünfte war der Gallusmarkt, der Kirchweihmarkt.
In Miltenberg sind Handwerker und Zünfte nachweisbar.
Die Wallfahrt von Pilgern zur Reliquie des Heiligen Blutes in der Kirche St. Jakob in Rothenburg o. d. Tauber wird nachweisbar.
Tuchhandel und der Besuch der Frankfurter Messe durch Windsheimer Kaufleute sind bezeugt.
Kronach wird erstmals als eine mit Marktrechten privilegierte Stadt bezeichnet.
Im 14. Jahrhundert liegt die wirtschaftliche Bedeutung Würzburgs in der Funktion als Zentralort des Umlandes, nicht im Fernhandel.