Die Linie der Andechs - Meranier erlischt.
Nach dem Aussterben der Andechs-Meranier 1248 kommt Graf Friedrich von Truhendingen in den Besitz von Baunach mit Cent und Scheßlitz.
Ein mainzisches Gut in Külsheim ("villa in Kulshem") ist an die Grafen von Wertheim um 500 Mark verpfändet.
Nach dem Aussterben der Andechs-Meranier 1248 kommt Friedrich von Truhendingen in den Besitz von Scheßlitz inklusive Cent.
Graf Ludwig von Oettingen überlässt dem Eichstätter Bischof Heinrich IV. Graf von Württemberg Lehen in Ornbau.
Erlangen fällt an das Hochstift Bamberg.
Königsberg wird vom Bamberger Bischof an die Henneberger verpfändet.
Otto von Schaumberg war 1249 laut einer päpstlichen Urkunde im Pfandbesitz Kronachs und der Burg Rosenberg.
Gründung und Befestigung der Stadt geschehen entweder durch Hilpolt I. (1314 letztmals erwähnt) oder Hilpolt II. (1334 letztmals erwähnt).
Nach Ende der Stauferzeit ist Hall im Interregnum gleich doppelt bedroht durch die Herren von Hohenlohe und den Schenken von Limpurg.