Laut Lorenz Fries verschreibt der Würzburger Bischof Johann von Eglofstein Heinz von Giech Stadt und Amt Hassfurt für 580 Gulden und setzt ihn als Amtmannn ein.
Der Würzburger Bischof kauft einen weiteren Hohenloher Teil an Kitzingen. Damit ist das Hochstift im vollen Besitz der Reichsehen Kitzingen. Am 22.11. erteilt König Rupprecht in Lauda feierlich seine Zustimmung.
Die Stadt und das Amt Röttingen werden an Hans und Fritz Truchseß von Baldersheim sowie Kaspar von Geiselheim für 4850 Gulden verpfändet.
Die Thüringer Grafen und Markgrafen von Meißen sind Stadtherren von Coburg.
Hans von Lichtenstein legt einen Streit zwischen den Thüringer Grafen und Markgrafen von Meißen einerseits und dem Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein über Rechtsstreitigkeiten und beiderseitige Rechte in Königsberg bei.
Der Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein konfirmiert die Stiftung der 1. Frühmesse.
Die Burggrafen Johann III. und Friedrich VI. verpfänden am 13.6.1406 die "vesten und stat Berneck und das ampt daselbsten ... amptmansweise" an Arnold von Wallenrode und seinen Bruder Johann, Erzbischof zu Riga. Die Einlösung der Pfandschaft erfolgt 1477 durch Markgraf Albrecht Achilles.
Der Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein bestätigt den Verkauf eines Viertels von Schloss und Stadt Weikersheim von Konrad und Anna von Weinsberg an Hans von Eicholzheim. Der Kaufpreis betrug 2000 fl, das Hochstift behält alle Rechte an Stadt und Burg.
Da Bischof Johann von Eglofstein laut Lorenz Fries dem Ritter Heinrich Lemplin 1100 Gulden schuldet, setzt er ihm Stadt und Amt Hassfurt ein.
Da der Würzburger Bischof dem Ritter Burkard von Seckendorf zu Frankenberg 300 Gulden schuldet, verschreibt ihm der Bischof laut Lorenz Fries diesen Betrag auf die Einnahmen in Iphofen.