Hollfeld erhält das Stadtprivileg durch den Bamberger Bischof Albrecht von Wertheim.
Der Nürnberger Burggraf Johann III. verleiht Arzberg das Stadtrecht (Nürnberg-Egerer Stadtrechtsfamilie).
Heinrich Toppler wird als Folge der Reichsacht und der Streitigkeiten mit dem Burggrafen ins Verlies geworfen.
Nach dem Tod der mit Barnim VI. von Pommern-Wolgast verheirateten Veronika, Tochter des Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg, fallen die Orte Heldburg, Hildburghausen, Eisfeld, Roth, Schwabach und Tann aus deren Mitgift an die Burggrafen von Nürnberg zurück.
Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg verkauft Fürth und weitere Orte an Otto den Heyden
Burggraf Friedrich zu Nürnbeg verleiht Ulrich Reynsmit, einem Bürger aus Roth, die Schleifmühle.
König Ruprecht entlässt die Stadt Rothenburg o. d. Tauber aus der Reichsacht.
Die Stadt Rothenburg o. d. Tauber erbittet sich von König Ruprecht den Burggrafen Friedrich von Nürnberg als Landvogt.
Die Brüder Gottfried und Albrecht von Hohenlohe erhalten mehrere Lehen vom Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein, darunter Burg und Stadt Weikersheim.
Im Rahmen eines Landfriedens werden bischöfliche Gerichte in Würzburg beschrieben: Das Landgericht, das Gericht "an der prücken" und das geistliche Gericht.