Im Wunsiedler Landbuch wird Hohenberg zwar Amtsort, sonst aber Dorf genannt.
Die Erbhuldigung an den Würzburger Bischof Lorenz von Bibra wird erwähnt.
Stadtherren von Themar sind die Grafen von Henneberg.
Die Herren von Thüngen sind die Stadtherren von Thüngen.
Graf Johann III. von Wertheim (1400-1495) stiftet eine Bruderschaft mit den Fischern, die bis zur Reformation Bestand hat.
Nachdem die beiden mit Burian von Guttenstein in Streit geraten waren, erobern Anton von Bibra und Neidhart von Thüngen Mainbernheim und lassen sich von den Bewohnern huldigen.
Lorenz von Bibra, Bischof von Würzburg, gibt Weikersheim als Lehen an Graf Gottfried von Hohenlohe.
Nach dem Tod Graf Johanns von Wertheim spricht Graf Michael von Wertheim seinem Bruder Graf Asmus von Wertheim Stadt und Schloss Freudenberg samt 500 Gulden Jahresrente zu. Kann dieser Betrag nicht voll aufgebracht werden, erhält Graf Asmus die Differenz aus dem Zoll von Freudenberg, welcher Graf Michael von Wertheim gehört. Die Städte Freudenberg und Wertheim dürfen nicht mehr als Pfand gegeben werden, außer innerhalb der Familie.
Der Würzburger Bischof Lorenz von Bibra gibt Burg und Stadt Freudenberg Graf Michael von Wertheim zu Lehen.
Lorenz von Bibra, Bischof von Würzburg, gibt Weikersheim als Lehen an Graf Johann von Hohenlohe.