Im Wunsiedler Landbuch wird Hohenberg zwar Amtsort, sonst aber Dorf genannt.
Die Erbhuldigung an den Würzburger Bischof Lorenz von Bibra wird erwähnt.
Stadtherren von Themar sind die Grafen von Henneberg.
Die Herren von Thüngen sind die Stadtherren von Thüngen.
Bischof Lorenz von Bibra kauft laut Lorenz Fries von Sigmund von Schwarzenberg einige Rechte an Dettelbach.
Meiningen wird von Bischof Rudolf von Scherenberg wieder abgelöst.
Lorenz von Bibra, Bischof von Würzburg, gibt Weikersheim als Lehen an Graf Gottfried von Hohenlohe.
Nach dem Tod Graf Johanns von Wertheim spricht Graf Michael von Wertheim seinem Bruder Graf Asmus von Wertheim Stadt und Schloss Freudenberg samt 500 Gulden Jahresrente zu. Kann dieser Betrag nicht voll aufgebracht werden, erhält Graf Asmus die Differenz aus dem Zoll von Freudenberg, welcher Graf Michael von Wertheim gehört. Die Städte Freudenberg und Wertheim dürfen nicht mehr als Pfand gegeben werden, außer innerhalb der Familie.
Der Würzburger Bischof Lorenz von Bibra gibt Burg und Stadt Freudenberg Graf Michael von Wertheim zu Lehen.
Konrad Raben, Bürger in Freudenberg, überträgt dem Grafen Asmus von Wertheim, Herrn und Besitzer der Stadt Freudenberg, erblich seinen Zehnten in der Freudenberger Mark, den er von seiner Ehefrau Anna Firnkorn, der Witwe "Sittichs" von Hardheim, geerbt hat.