Seßlach ist ein Würzburger Stützpunkt gegen die Sachsen.
Es besteht ein würzburgisches Amt Homburg.
Vom Würzburger Bischof werden jährlich Einkünfte in Höhe von zwei Wagenladungen Wein an den Ritter Karl von Heldritt und seine Erben verkauft.
Die askanischen Markgrafen von Brandenburg treten als Ortsherren von Neustadt bei Coburg auf.
Nach dem Tod Boppos, des Sohns Hermanns I. von Henneburg-Coburg, fällt die gesamte Herrschaft dem Haus Brandenburg zu, dessen Markgraf Otto der Lange mit der einzigen Tochter Hermanns, Jutta, verheiratet ist.
Graf Berthold von Henneberg schenkt den Johannitern das Patronatsrecht der Kirche zu Schleusingen.
Das Mainzer Erzbistum bestätigt den Erhalt des Geldes, durch das Karlstadt vom Hochstift Würzburg ausgelöst wird.
Unter Vorsitz Gottfrieds von Hohenlohe wird ein Urteil bezüglich des Tausches von Graf Heinrich von Henneberg mit Graf Rudolf von Hohenlohe gefällt: Die Bestimmungen des alten Vertrages werden bestätigt und erweitert. Es soll weiterhin ein Drittel von Prozelten gegen ein Drittel von Laudenbach oder Freudenberg getauscht werden.
Gottfried von Schlüsselberg und Elisabeth von Hohenlohe übergeben ihren Teil an Burg und Stadt Wertheim an Graf Rudolf von Wertheim.
Gottfried von Schlüsselberg und Elisabeth von Hohenlohe vereinbaren, dass keine Leute des Grafen ohne dessen Zustimmung in Stadtprozelten als Bürger aufgenommen werden dürfen.