Wörth ist als Mainzer Lehen in der Hand der Herren von Breuberg.
Altdorf ("Altorf") und Schwabach ("Swapach") werden an die Grafen von Nassau verpfändet.
Die Vogtei Ansbach wird nach dem Tod des Vogtes Wolfram von Dornberg vom Würzburger Bischof Manegold von Neuenburg an die Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen vergeben.
Gründer der Stadt sind die Burggrafen Johann (+1357) und Albrecht (+1361) von Nürnberg.
Es wird eine Ratsverfassung gebildet, wobei allerdings die Tagungen nur in Anwesenheit des erzbischöflichen Schultheißen stattfinden dürfen.
Die Würzburger Bischöfe sind bestrebt, die Anteile verschiedener adeliger Familien an Rothenfels abzukaufen.
Der Ort erhält die Stadtrechtsverleihung durch die Grafen von Henneberg.
Die Grafen von Wertheim besitzen den Zehnt als fuldisches Lehen.
Obernburg ist bis 1300 als Lehen der Aschaffenburger Stiftspröpste in den Händen verschiedener adeliger Vögte, dann erwirbt das Kollegiatstift St. Peter und Alexander zu Aschaffenburg die Vogtei zurück.
Die Geldeinnahmen des Stadtgerichts bzw. des Stadtschultheißen gehören zu zwei Dritteln den Hohenzollern.