Als wirtschaftliche Faktoren sind Landwirtschaft, Weißnäherei, Weberei, Nagelschmiede, Weißgerber, Wagner, Kürschner und Büttner genannt.
Die Reichsstadt Schweinfurt ist eine Gewerbesiedlung, deren Handwerker mit mehr oder weniger großem Grundbesitz auf einigermaßen sicherer Basis leben.
An Gewerbe sind Glockengießerei, Bierbrauerei, Mühlen, Spiegelglaserei, Pottaschehütten und Ziegelhütten erwähnt.
Haupterwerbszweig des Ortes ist die Salzsiederei.
Es gibt einen Jakobimarkt.
Die Bevölkerung leidet angesichts eines Ackermangels und der bevorzugten Düngung der Weinberge stets an Getreidemangel.
König Heinrich II. schenkt (Kreuz-)Wertheim dem Bistum Würzburg und verleiht das Marktrecht.
König Heinrich II. verleiht der bischöflichen Kirche zu Würzburg das Marktrecht zu Wertheim mit allen öffentlichen Gerechtsamen.
Die erste Messe findet vom 17.-24.8.1030 statt, später wurde sie auf die Kilianoktav vom 9.-23.7. verlegt.
Kaiser Konrad II. verleiht bzw. bestätigt der Würzburger Kirche die Münze, die Fährgerechtigkeit, den täglichen Markt, den Zoll sowie die Gerichtsbarkeit über die Stadt und gestattet die Errichtung eines Jahrmarkts.