Die Handweberei wird in Form von Stauchen- und Schleierweberei erwähnt.
Prichsenstadt liegt in einer getreidegünstigen Gemarkung.
Die Stadt entwickelt sich aus dem Wirtschafts-, später Fron- oder Herrenhof der Henneberger.
Bei Velden handelt es sich um eine Ackerbürgersiedlung.
Jahrmärkte finden am Ostermontag, am 25. Juli (Jakobi) und am 29. September (Michaelis) statt.
In Wertheim gibt es kein Patriziat, vielmehr versuchen die Grafen von Wertheim noch im 14. Jh. vermögende Familien nach Wertheim zu ziehen.
König Heinrich II. schenkt (Kreuz-)Wertheim dem Bistum Würzburg und verleiht das Marktrecht.
König Heinrich II. verleiht der bischöflichen Kirche zu Würzburg das Marktrecht zu Wertheim mit allen öffentlichen Gerechtsamen.
Die erste Messe findet vom 17.-24.8.1030 statt, später wurde sie auf die Kilianoktav vom 9.-23.7. verlegt.
Kaiser Konrad II. verleiht bzw. bestätigt der Würzburger Kirche die Münze, die Fährgerechtigkeit, den täglichen Markt, den Zoll sowie die Gerichtsbarkeit über die Stadt und gestattet die Errichtung eines Jahrmarkts.