Ackerbau wird bis in die neueste Zeit als Hauptwirtschaftsfaktor erwähnt.
Die Handweberei wird in Form von Stauchen- und Schleierweberei erwähnt.
Prichsenstadt liegt in einer getreidegünstigen Gemarkung.
Die Stadt entwickelt sich aus dem Wirtschafts-, später Fron- oder Herrenhof der Henneberger.
Bei Velden handelt es sich um eine Ackerbürgersiedlung.
Wirtschaftlich sind Waldhonig und Fischzucht bedeutend.
Jahrmärkte finden am Ostermontag, am 25. Juli (Jakobi) und am 29. September (Michaelis) statt.
Weinbau und Schifffahrt sind die wichtigsten Einnahmequellen.
In Aub gibt es ein Benediktinerkloster als Außenstelle des Würzburger Klosters St. Burkhard. Es ist geistlicher und wirtschaftlicher Verwaltungsort der Besitzungen des Klosters in dieser Gegend.
In Wertheim gibt es kein Patriziat, vielmehr versuchen die Grafen von Wertheim noch im 14. Jh. vermögende Familien nach Wertheim zu ziehen.