Die Wochenmärkte finden am Dienstag und am Samstag statt.
Es gibt reiche Erträge an Korn, Weizen, Hafer, Schrotgetreide, Gerste und Hopfen, welche das Brauen und den Export von Bier ermöglichen.
Bereits im Klosterurbar wird der Weinbau erwähnt.
Königsberg liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Unterfrankens: es werden Korn, Weizen, Gerste, Luzerneklee, Rüben, Raps, Hülsenfrüchte und später Kartoffeln angebaut.
Als wirtschaftliche Faktoren dienen Mühl-, Brau- und Bäckergewerbe.
Es werden Viehzucht, Teichwirtschaft, Getreide- und Flachsanbau betrieben. Außerdem gibt es einen regen Handel mit Vieh, Schmalz, Käse nach Ansbach, Nürnberg und Frankfurt.
Die wichtigsten Gewerbe in Neustadt an der Aisch sind Gerberei, Tuchmacherei, Färberei, Bierbrauerei und Büttnerei.
Nürnberg verdankt seine Bedeutung und seinen Reichtum zum einem dem Groß- und Fernhandel und zum anderen der besonders ausgeprägten Produktion des Handwerks.
Als wirtschaftliche Faktoren sind Ackerbau und Weinbau erwähnt.
In Pegnitz wird neben der Landwirtschaft auch der Bergbau auf Eisenerz aus dem Arzberg betrieben. Von den verschiedenen Handwerken verdient vor allem die Bierbrauerei besondere Erwähnung, da die umliegenden Dörfer nicht brauen durften, in Pegnitz jedoch jeder Bürger ursprünglich das Brau- und Schankrecht hatte.