Durch die Gründung des Bistums und seine überreiche Ausstattung schafft das Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunde die Voraussetzungen zur Gründung der Bamberger Domschule. Sie soll nicht nur Zentrum des religiösen Lebens, sondern auch Brennpunkt wissenschaftlichen Strebens werden.
Unter dem ersten Bischof Eberhard (bis 1040) nahm Durand, ein Ministerialer des Lütticher Dompropstes Godeschalk, die Stelle des ersten Domscholastikers ein.
König Heinrich II. schenkt dem Domkapitel zu Bamberg den Ort Fürth.
Auf der Reichssynode von Frankfurt, an der acht Erzbischöfe und 27 Bischöfe teilnehmen, wird endgültig die Gründung des Bistums Bamberg beschlossen.
König Heinrich II. schenkt der Kirche zu Bamberg seine gesamten Besitzungen in der Grafschaft Dietmars im Gau Volkfeld.
König Heinrich II. schenkt dem Domkapitel zu Bamberg den Ort Fürth.
König Heinrich II. schenkt dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg die Abtei Haselbach.
König Heinrich II. schenkt dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg die Abtei Neuburg.
König Heinrich II. schenkt dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg die Abtei Bergen.
König Heinrich II. schenkt dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg die Abtei Kitzingen.