Miltenberg wird als Mitglied im Kreis der "neun Städte des Mainzer Oberstifts" bezeichnet.
Amorbach ist eine der "neun Städte des Mainzer Oberstifts".
Die Witwe Elisabeth von Hohenlohe übergibt dem Hochstift Würzburg ihre Stadt und Burg Weikersheim, die aber nach ihrem Tod wieder an ihren Sohn Kraft von Hohenlohe fallen soll.
Das Hochstift Würzburg bestätigt die Urkunden über den halben Teil der Stadt und Burg Krautheim und Weikersheim vom 30./31.8.1346.
Der Mainzer Erzbischof Heinrich III. von Virneburg verkauft mit Zustimmung des Kapitels Burg und Stadt Möckmühl an den Ritter Engelhart von Hirschhorn ("Hirtzhorn").
Graf Heinrich von Hirschberg vergleicht sich mit den Bürgern Gredings.
Die Witwe Elisabeth von Hohenlohe und ihre Schwester Kunne von Eberstein übergeben dem Hochstift ihren halben Anteil an der Burg und Stadt Krautheim. Es folgen nähere Bestimmungen in weiteren Urkunden.
Kaiser Ludwig IV. bekundet dem Würzburger Bischof Albrecht seine Absicht, seinen Teil der Festen Gemünden und Rothenfels lösen will.
Nürnberg erlebt als Kaiserstadt unter König (ab 1355 Kaiser) Karl IV. eine Blütezeit.
König (ab 1355 Kaiser) Karl IV. weilt insgesamt 70-mal in Nürnberg.