Nürnberg erlebt als Kaiserstadt unter König (ab 1355 Kaiser) Karl IV. eine Blütezeit.
König (ab 1355 Kaiser) Karl IV. weilt insgesamt 70-mal in Nürnberg.
Kaiser Ludwig IV. einerseits und Markgraf Ludwig von Brandenburg sowie Herzog Stefan von Bayern andererseits schreiben dem Bischof Albrecht und dem Domkapitel wegen der Lösung der Festen Rothenfels und Gemünden.
Kaiser Ludwig IV. fordert das Hochstift Würzburg zur Bewerkstelligung der Lösung der Städte und Festen Gemünden und Rothenfels auf.
Im Gültbuch der Herrschaft Hohenlohe werden Abgaben aus dem Amt Crailsheim, darunter auch aus der Stadt und den heutigen Stadtteilen Ingersheim, Goldbach, Onolzheim, Roßfeld, Westgartshausen und Tiefenbach verzeichnet. Auch Zoll, Ungeld und Mühlengeld werden genannt.
Die Stadterhebung erfolgt durch die Hohenzollern mit einer Namensänderung (Weißenkirchen zu Weißenstadt).
Eine Ratsverfassung wird zusammen mit der Stadterhebung verabschiedet.
Bischof Albrecht von Würzburg verleiht Dyetzel Marschalk, dem Vogt von Meiningen, Teile der Feste Sulza mit Zubehör, sowie dasselbe zu Rode und Steinbach als Mann- und Weiberlehen.
Das Kloster Waldsassen verkauft Weissenstadt an die Burggrafen von Nürnberg
Zeil gehörte mit 24 Mansen und 40 Selden dem Hochstift Bamberg.