Rüdiger von Sparneck und seine Söhne verleihen der Stadt Münchberg die Privilegien und Rechte der Reichsstadt Nürnberg. Dies wird von Kaiser Karl IV. gebilligt.
Burggraf Friedrich von Nürnberg kauft den Markt Schwabach von Graf Johann von Nassau-Hadamar und fördert dessen städtische Entwicklung.
Kaiser Karl IV. befiehlt dem Markgrafen Ludwig von Brandenburg, Ulrich von Hanau gegen die von Hohenlohe wegen Burg und Stadt Lauda beizustehen.
Das Kloster Langheim sah sich gezwungen, vorübergehend das Eigen Teuschnitz an den Bamberger Bischof Friedrich II. von Truhendingen zu verpfänden.
Burggräfin Sophia verpfändet Kunz, dem Münzmeister zu Coburg, Lindenau und Hundshang.
Der Eichstätter Bischof Berthold von Zollern installiert den von Burggraf Friedrich von Nürnberg präsentierten Pfarrer zu Windsbach, Walther von Seckendorf, und beauftragt den Dekan von Eschenbach ("Discreto viro Rabnoni"), diesen einzuführen.
Das Reich stimmt dem Erwerb durch Böhmen zu.
Das Hochstift Würzburg verpfändet Gerlach von Hohenlohe und anderen Adeligen für 30000 Pfund Heller unter anderem die Städte und Festungen Iphofen, Gerolzhofen und Haßfurt.
Graf Heinrich von Nassau gibt Friedrich von Seckendorf das ihm zuvor verpfändete Neustadt zurück.
Burggraf Friedrich beginnt wohl 1365 mit dem Bau einer neuen Mauer, wobei auch der ebrachische Mönchshof und der Bereich der späteren Stadtteile Boxlohe und Wöhrwiese mit einbezogen werden.