Der Stadt- und Landesherr ist der Bischof von Würzburg.
Der Bischof von Bamberg belehnt die Grafen von Abenberg und die Grafen von Schweinfurt mit Kulmbach.
Lichtenfels wächst aus drei Vorsiedlungen zusammen: "Lucelowa", Bergveste auf dem Burgberg und aus der Meranier-Stadtgründung Lichtenfels.
Die Wehrhoheit hat der Markgraf von Brandenburg-Ansbach als Landesherr inne.
Röttingen wird als Reichsgut bezeichnet.
Stadtherr von Weißenburg ist der König; Weißenburg ist damit Reichsstadt.
Durch eine königliche Schenkung kommt die Pfalz Salz an die Bischöfe von Würzburg.
Eisfeld ist ein fränkischer Herrensitz mit Kemnate und Turm auf der Anhöhe der Werra und befindet sich im Besitz der Grafen von Wildberg.
In der heutigen Geschichtsschreibung heißt das Haus Schweinfurt die "jüngeren Babenberger".
Der Stadtherr und Gründer Hammelburgs ist der Würzburger Bischof Hermann I. von Lobdeburg (1225-1254).