Die Thüringer Grafen und Meißener Markgrafen bestätigen dem Coburger Augustinerkloster seine Güter und Weinberge.
Die Thüringer Grafen und Markgrafen von Meißen sind Stadtherren von Coburg.
Hans von Lichtenstein legt einen Streit zwischen den Thüringer Grafen und Markgrafen von Meißen einerseits und dem Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein über Rechtsstreitigkeiten und beiderseitige Rechte in Königsberg bei.
Der Bamberger Bischof übergibt das Schloss Betzenstein an die Landgrafen von Leuchtenberg. Es soll ihm jedoch Zeit seines Lebens als Offenhaus zu Verfügung stehen.
König Ruprecht erneuert dem Burggrafen Friedrich VI. von Nürnberg verschiedene Reichspfandschaften, unter anderem die über die Stadt Feuchtwangen.
Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg befreit die Bürger von Uffenheim von dem beim Kauf von Grundstücken zu entrichtenden Handlohn.
Gegen Pfandschilling geben die Thüngen 1406 die Stadt Mainbernheim an den Würzburger Bischof Johann II. von Brunn weiter, nachdem sich die Bewohner Mainbernheims mit thüngenschem Geld von Burggraf Johann von Nürnberg loskauften und die Thüngen zu ihrem Stadtherren nahmen.
Laut Lorenz Fries setzt der Würzburger Bischof Hermann von Schneeberg wieder - nun aber als Lehnsmann - in Gersfeld ein.
Da Dietrich Fuchs von Eltmann dem Würzburger Bischof Johann von Eglofstein laut Lorenz Fries 4000 Gulden lieh, verschreibt er ihm Stadt und Amt Hassfurt.
Da Bischof Johann von Eglofstein laut Lorenz Fries dem Ritter Heinrich Lemplin 1100 Gulden schuldet, setzt er ihm Stadt und Amt Hassfurt ein.