Die Burggrafen von Nürnberg erheben Anspruch auf Thiersheim als Erben des Bruders ihrer Mutter, dem Markgrafen Wilhelm von Meißen.
Die Grafen Eberhard und Hans von Wertheim teilen die Grafschaft, darunter ein Ungeld in Karlstadt, Rieneck und Külsheim.
Dietz von Thüngen kauft laut Lorenz Fries für 600 Gulden den an Hans und Georg von Dettelbach verpfändeten Teil Dettelsbach und erhält diesen von Bischof Johann von Eglofstein verschrieben.
Laut Lorenz Fries werden Dietrich Hundlein 600 Gulden auf die Bede zu Gemünden verschrieben.
Auf Bitten Eberhards von Rosenberg verleiht der Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein einige würzburgische Lehen Eberhards dem Ulrich von Rosenberg, darunter "Eberhards Teil" von Bischofsheim und dessen Teil am Möckmühler Zehnten.
Hollfeld erhält das Stadtprivileg durch den Bamberger Bischof Albrecht von Wertheim.
Der Nürnberger Burggraf Johann III. verleiht Arzberg das Stadtrecht (Nürnberg-Egerer Stadtrechtsfamilie).
Burggraf Johann vergleicht sich mit Graf Oswald von Truhendingen wegen der Summe Geldes, für die er diesem Veste und Amt Epprechtstein und Kirchenlamitz verpfändet hat.
Burggraf Johann von Nürnberg verpfändet Münchberg und Schauenstein an Herrn Heinrich von Gera.
Graf Johann von Wertheim erhält die Stadt Wertheim von König Wenzel als Lehen.