Ein königlicher Vogt (advocatus) ist nachweisbar.
Auf Veranlassung des Landesherren wird neben dem Dorf etwa an der Stelle des heutigen Marktplatzes planmäßig eine städtische Siedlung angelegt.
König Rudolf I. erteilt Ulrich von Hanau für Steinau Gelnhäuser Stadtrecht und einen Wochenmarkt.
Die Einwohner Kitzingens stehen unter der Herrschaft der Hohenloher.
Der ehemalige Vogteisprengel wird in einem hochstiftischen Amtsbezirk verwaltet. Diesem steht kein Lehensmann, sondern ein Beamter, nämlich der bischöfliche Amtmann (officiatus) vor.
Allersberg wird der Eichstätter Kirche geschenkt.
Es besteht ein würzburgisches Amt Homburg.
Vom Würzburger Bischof werden jährlich Einkünfte in Höhe von zwei Wagenladungen Wein an den Ritter Karl von Heldritt und seine Erben verkauft.
Der Ort Seßlach und die Burg Geiersberg werden unter Vorbehalt des Rückkaufs für 120 Mark Silber dem Ritter Karl von Heldriet übergeben.
Gebhard, der letzte Graf von Hirschberg, schenkt Berching dem Hochstift Eichstätt.