Es werden Tuchmacher, Färber und Gewandschneider genannt.
Die Fischermeister zu Würzburg übertragen ihr Zoll- und Marktrecht an der Fischpforte und auf dem Fischmarkt zu Würzburg in einen Brief, damit sie den Hauptbrief nicht immer vorlegen müssen. Die Rechte an allen grünen Fischen haben ihre Vorfahren von Heinrich von Rebstock gekauft.
Es sind Tuchmacher, Zinngießer, Gewandschneider und Leinenweber erwähnt.
In Schauenstein sind Bergwerke und Eisenhämmer belegt.
Eine Messerschmiede wird erwähnt.
Es gibt Wochen-, Vieh- und sieben Jahrmärkte.
Das Marktrecht hat die Äbtissin des Benedikinerinnenklosters.
Gewerbe, Handel und Dienstleistungen leben zu einem großen Teil von der Residenz. Neben diesen Bereichen dominiert die Ackerbürgerschaft.
Schon im 14. Jahrhundert ist der Markt mit Ausnahme der hohen Rügen vom Gericht des bischöflichen Vogtes oder Amtmanns befreit.
Dem Bergmeister als Vorstand des Bergamtes beigeordnet sind ein Bergschreiber und ein Berggegenschreiber, die für die Buchführung und die Verrechnung der Einnahmen mit dem landesherrlichen Kastner sorgen, daneben weiteres technisches Personal, dessen Zahl je nach Konjunktur des Bergbaues schwankt.