Erstmals werden "mercatores" unter Fernhandelsrecht erwähnt.
Der Ort wird "curtis", Fronhof, der wirtschaftliche Mittelpunkt der Siedlung und Umgebung, genannt.
Schon in der kaiserlichen Schenkung erhält der Ort das Bergregal.
Kölner Kaufleute bieten Frankenwein auf dem Londoner Markt an.
Der Geschichtsschreiber Gottfried von Viterbo nennt das Würzburger Leinentuch und den Wein als wichtigste Ausfuhrprodukte.
Kaiser Friedrich I. Barbarossa gewährt den Bamberger Kaufleuten die gleichen Sicherheiten und Freiheiten, wie sie die Nürnberger Kaufleute im ganzen Reich genießen.
Miltenberg besitzt das Stadt-, Markt- und Stapelrecht.
Kloster und Münster "Unsere Liebe Frau in der Au" werden ungewöhnlich groß gebaut. Es könnte sich um einen Wallfahrtsort handeln.
Der Handel, den die Patrizier mit ihren landwirtschaftlichen Produkten betreiben, beschränkt sich auf die Umgebung.
Windsheim kann kein Territorium rund um die Stadt aufbauen, sondern hat lediglich in den umliegenden Dörfern ca. 200 zehntpflichtige Bauern.