Mit der Hinterlassenschaft des "Seyfrit Rysche", Pleban in Geckenheim, soll im Auber Spital eine ewige Messe und eine Kaplanei gestiftet werden. Zugleich sollen Spital und Kaplanei von der Auber Pfarrei getrennt werden. Es werden auch weitergehende Bestimmungen betroffen.
Der Würzburger Bischof Albrecht II. von Hohenlohe bestätigt die Stiftung einer Kaplanei im Auber Hospital.
Gottfried von Hohenlohe, genannt von Brauneck, schenkt dem Auber Spital den Zehnten in Hemmersheim, den ihm der Würzburger Bischof Albrecht II. von Hohenlohe verliehen hat.
Gerlach von Hohenlohe verpfändet die Burg in Aub an die Rothenburger Bürger Berthold Holtschuher und Dietrich Goltsmit.
Durch die Heirat Annas von Hohenlohe kommt ein Teil von Aub an die Weinsberger.
Die Grafen von Hohenlohe-Brauneck sterben aus, die Witwe heiratet den Grafen Konrad von Weinsberg.
Die Hälfte von Aub wird von Konrad und Anna von Weinsberg an den verbündeten Hans Truchsess von Baldersheim verkauft.
Der Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzburg gestattet dem ortsansässigen Adel die Verlegung des Halsgerichts Gülchsheim, das in den Markt zu Aub ("Auwe") gehöre.
Anna und Konrad von Weinsberg verkaufen ihren Teil von Aub zur Hälfte an Hans ( I. ) Truchseß von Baldersheim.
Am 15. April 1399 vereinbart Hans Truchseß von Baldersheim laut Lorenz Fries mit den Herren von Weinsberg, dass er seinen Anteil an der Herrschaft über Aub keinem Fürsten, keiner Reichstadt und auch nicht dem Reich überlassen solle, sondern stattdessen seinen Anteil an die Herren von Weinsberg verkaufen wolle.