Als wirtschaftliche Faktoren dienen der Anbau von Hafer, Gerste und Flachs, die Waldbewirtschaftung und die Leinweberei.
Kirchenlamitz gehört zum Bistum Regensburg und zum Dekanat Pressath/Oberpfalz.
Es gibt die erste Kirche im Lamitztal.
Es gibt eine Pfarrei.
Der Ort wird als "Kirchenlamnicz" erwähnt.
Die Wilden verkaufen Kirchenlamitz ("Kirchenlomnicz") an die Burggrafen von Nürnberg, womit diese Stadtherren werden.
Es werden erstmals Grundstücke mit "Zinnwerk" genannt.
Es gibt eine Ratsverfassung.
Der Ort wird als "Dorf" bezeichnet.
Kirchenlamitz wird hauptsächlich als "Markt" bezeichnet, das Stadtrecht geht nach und nach verloren