Der Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzburg erlaubt dem Deutschen Orden, Neubrunn zu befestigen.
Ritter Wilhelm von Bebenburg verpfändet dem Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg seine Veste Bebenberg, samt Gammesfeld und Eibelstadt.
Münchberg ist dem Fürstentum Kulmbach-Bayreuth zugehörig.
König Wenzel verleiht einen Sonderzoll zum Mauerbau.
Die Herzöge von Bayern, Stephan III., Friedrich (der Weise) und Johann II. schlagen auf ihre dem Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzburg bereits verpfändeten zwei Teile von Gemünden und Rothenfels eine weitere Schuld von 6000 Gulden.
König Wenzel verleiht dem Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg den böhmischen Teil von Münchberg als Reichslehen.
Den dritten Teil von Kitzingen kann der Würzburger Fürstbischof Gerhard von Schwarzburg von den Edlen von Schwaigerer um 12000 Pfund Heller pfandweise erwerben.
1381 versetzt der Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzburg Stadt und Gericht Fladungen sowie 449 Gulden von der Bede zu Fladungen dem Würzburger Kanoniker Giso v. d. Tann, dessen Bruder Friedrich und deren Neffen Heinrich und Friedrich.
König Wenzel verpfändet Heidingsfeld an die Bischöfe von Würzburg, legt jedoch fest, dass es bei Nichtzahlung nicht an das Hochstift fallen kann und somit "nicht pfandbar" ist.
Das Hochstift Würzburg verkauft an die Brüder und Grafen Reinhart und Hans Vogt von Rieneck das Amt samt Burg und Stadt Gemünden für 3355 1/2 Gulden unter dem Vorbehalt des Wiederkaufes.