Der Ort ist ein Würzburger Lehen der Henneberger.
Die Bürgerschaft kämpft mit den Stadtherren um Autonomie.
Es gibt einen Schultheiß.
Miltenberg gehört zum Erzstift Mainz, zum Archidiakonat Aschaffenburg und zum Landkapitel Taubergau.
Stadtgründer sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Herzöge von Andechs-Meranien.
Die Würzburger Bischöfe befestigen die Stadt gegen die Bischöfe von Bamberg und die Henneberger. Die Stadt hatte seit ihrer Gründung einen Grenzcharakter und ist aus wehrpolitschen Gründen erbaut worden.
Ochsenfurt wird zunächst durch die Vögte verwaltet, die später durch Amtmänner abgelöst werden. Diese üben obrigkeitliche, militärische und finanzielle Tätigkeiten aus.
Allersberg ist freies Eigentum der Herren von Sulzbürg.
Das Erzstift Mainz besitzt den Wildbann im Freigericht.
Unter der Herrschaft der Grafen von Castell wird die "villa Ostheim" immer abhängiger von Volkach.