Der Mainzer Erzbischof ist ununterbrochen Stadtherr.
Meiningen wird vom Reich zurückerworben.
Kaiser Otto II. schenkt der Kirche des heiligen Petrus zu Aschaffenburg seinen Besitz in Meiningen und Walldorf nebst Zubehör und bestätigt den zu diesen Gütern gehörenden Fiskalien ihr Recht.
Kaiser Otto II. schenkt der Kirche des heiligen Petrus zu Aschaffenburg seinen Besitz in Meiningen und Walldorf nebst Zubehör und bestätigt den zu diesen Gütern gehörenden Fiscalinen ihr Recht.
Die Stadtwerdung schreitet seit den (Würzburger) Bischöfen Hugo, Heinrich I. und Meginhard (zw. 983 und 1034) schrittweise voran.
Burg und Stadt Arnstein gehören zur Herrschaft Trimberg und bilden ein Bollwerk gegen das fuldische Hammelburg.
Die Burgfeste auf dem Burgberg ist im Besitz der Schweinfurter Markgrafen.
Alzenau wird im Zinsregister der Pfalz Gelnhausen genannt und gehört damit wohl zum alten Reichsland.
König Otto III. bestätigt der Würzburger Kirche den Besitz der Orte Neustadt am Main ("Niuuuenstat"), Homburg ("Hohenburg"), Amorbach ("Amerbach"), Schlüchtern ("Sluohderin") und Murrhardt ("Murraharht"), welche diese von Pippin und Karl dem Großen erhalten hatte. Es handelt sich wohl um eine Fälschung.
Der Würzburger Bischof erlangt das Kloster Schlüchtern zurück, das im 8. Jahrhundert Würzburg gehört haben soll.