Kaiser Friedrich II. verlegt den Marköbeler Markt nach Gelnhausen.
Die Allerheiligenmesse findet statt.
Die Königsmühle geht an das Kloster Michelsberg in Bamberg über.
Die Metzgerzunft wird zusammen mit den Bäckern genannt.
1233 verkauft der Würzburger Bischof Hermann I. von Lobdeburg das Amt des Schultheißen von Mellrichstadt sowie Zoll, Geleit und Bede auf zwei Jahre für 128 Pfund, zur Lösung von Pfändern.
Windsheim wird als Markt des Bischofs von Würzburg erwähnt.
Der Weinbau wird erstmals urkundlich erwähnt und ist Grundlage des Wohlstands.
In einer Urkunde Kaiser Friedrichs II. wird die Abhaltung eines Marktes während der Kirchweihe vom 1. Mai an drei Wochen lang gewährt.
Coburg wird zu einem Markt- und Umschlagplatz.
In den Wirren des Meranischen Erbfolgestreits erbaut der Vogt von Weida eine Burg in Marktschorgast, muss sie jedoch 1293 auf Befehl König Adolfs von Nassau dem Bischof von Bamberg ausliefern. Im älteren bischöflichen Urbar von 1323/37 sind Burg und Markt mit einigen Siedlungen im Umkreis bischöflich, 1337 erscheint dort der bischöfliche "Richter".