Im 14. Jahrhundert sind bereits Marktrechte vorhanden.
Burgbernheim hatte wohl schon im 14. Jahrhundert ein Marktrecht.
Die Michaelsmesse wird erwähnt.
Marktrechte werden erwähnt.
Die Tuchrahmen der Lodener in der Lodenergasse (heute Wöllergasse) sind bezeugt.
Tuchhandel und der Besuch der Frankfurter Messe durch Windsheimer Kaufleute sind bezeugt.
In Bischofsheim sind zwei Mühlen nachweisbar, in Neustadt eine Badestube. Als Würzburger Lehen sind die Vogtei über die Mühlen und das Bad im Besitz Heinrichs von Schneeberg.
Eine Mühle wird genannt.
Gernot, Dietrich und "Kislingus" von Meiningen erhalten Lehen vom Hochstift Würzburg, darunter eine Badstube und den Zehnten in Meiningen. Später gehen die Lehen an Friedrich Kisling.
Eine Mühle wird genannt. Diese ist als Würzburger Lehen halb im Besitz des Volker von Thüngersheim. Später findet sich ein Drittel dieser Mühle im Besitz des Bürgers Heinrich Schilling (der diesen Teil von seinem Bruder C. gekauft hat). Am 24.12.1404 geht sie im Ganzen als Lehen an den Bürger Klaus Kobenhuber, am 27.6.1497 an die Brüder Jörg und Kunz Möller. 1509 wird sie erneut geteilt, die Hälfte geht an Hans Möller, Jörgs Sohn.