Wie einer Urkunde vom 14.1.1303 zu entnehmen ist, in der sich der Ebracher Schaffer auf dem Mönchshof bestätigen ließ, dass die Klosteruntertanen von der Steuer und dem Gericht des Marktes Schwabach frei sind, liegt der Zeitpunkt der Errichtung des Marktes knapp nach dem Erwerb Schwabachs durch die Grafen von Nassau im Jahr 1299.
Eine Mühle wird erwähnt, sie ist als Lehen im Besitz des Niederadligen Frowin von Hesslar.
Es gibt eine Mühle neben dem Schloss in Mellrichstadt. Sie ist als Lehen des Hochstifts Würzburg im Besitz Siegfrieds vom Stein.
Der Ritter Friedrich von Grumbach erhält mit dem Schenkamt des Hochstifts Würzburg diverse Lehen, darunter den Zehnt von Arnstein, einen Garten in und diverse Weingärten bei Karlstadt.
Die vom Berge verkaufen dem Burggrafen von Nürnberg zahlreiche Lehen in Zirndorf, darunter den Halbbauhof, das Forstlehen, das Schreiberslehen, das Fischlehen, die Mühle, die Erbschmiede mit Hofstatt und die Badestube mit Hofstatt.
In einem gefälschten Notariatsbuch des 17. Jahrhunderts findet sich eine Abschrift zu einer Urkunde Bischof Gottfrieds III. von Würzburg, der darin dem Markt Burgbernheim das Marktrecht erteilt. Demnach dürfen sechs Jahrmärkte, nämlich am Sonntag Reminiscere, am St. Georgstag, am St. Vitustag, an St. Maria und Liebfrauentag, am St. Michaelstag und am 2. November abgehalten werden.
Konrad von Beerbach übergibt dem Katharinenkloster in Nürnberg die Mühle am Röthenbach.
Waischenfeld erhält ein Marktprivileg.
In Rodach gibt es zwei Mühlen.
Für die Geschichte der Salzgewinnung in Kissingen ist eine Notiz des Urbars von 1317 wichtig, wonch der "ackir, da die sodyn uffe sin", hennebergisch war.