Es werden zwei Märkte in Neunkirchen genannt.
Der Rat ist am Bergbau beteiligt, er besitzt eine Schmelzhütte (Ordnung von 1410).
Der Markgraf Wilhelm von Meißen erhebt den Ort zum Markt.
Die Burggrafen von Nürnberg vermachen dem Kloster Langenzenn ein Stück Wald und einen Fischweiher.
Der Würzburger Bischof Johann II. von Brunn verleiht den Fischermeistern Henlin und Lutz Rabstech sowie Henne und Cuntz Kempf, Bürgern zu Würzburg, den Fischzoll auf dem Main an der Fischpforte, den sie wöchentlich von anderen Fischern, die nicht Meister sind und kein Erbrecht daran haben, nehmen dürfen.
Burggraf Johann von Nürnberg bestätigt der Stadt Erlangen die ihr von Kaiser Karl IV. verliehenen Wochen- und Jahrmärkte.
Aufgrund des Zollaufschlags des Bischofs von Würzburg auf Frankenwein einigen sich der Bischof von Bamberg, die Burggrafen von Nürnberg, die Bürger der Stadt Nürnberg, der Herzog von Bayern und Friedrich von Heideck auf ein Verbot der Einfuhr von Frankenwein.
Es werden Eisenwerke genannt.
Burggraf Johann von Nürnberg verleiht Hans Barbirer die Baderstube in Kulmbach.
1414 erhalten die Juden zu Würzburg von Bischof Johann II. von Brunn einen Freiungsbrief, der ihnen einen beschränkten Handel zu Würzburg, Hassfurt, Gerolzhofen und Neustadt an der Saale auf acht Jahre gestattet.