Poppo Heider und ein weiterer Heider erhalten ein Viertel des Zehnten von Königsberg zu Lehen.
Die Brüder Poppo und Heider von Mechenried erhalten den ganzen Zehnten von Königsberg vom Hochstift Würzburg zu Lehen. Dieser gehörte bislang ihrem Onkel Heinrich von Mechenried.
Die Brüder Poppo und Heider von Mechenried erhalten drei Teile des Zehnten von Königsberg vom Hochstift Würzburg zu Lehen.
Der Ort wird im Salbuch der Henneberger erwähnt.
Königsberg ist Sitz eines Amtes und eines Zentgerichts.
Kaiser Ludwig IV. bestätigt Graf Berthold VII. von Henneberg "das Land, castrum et opidum Kunigesberch".
Kaiser Ludwig IV. verleiht dem Ort das Marktrecht.
Nach der Teilung der Henneberger Besitzungen kommen die Orte Schmalkalden, Eisfeld, Kissingen, Heldburg, Königsberg und Hildburghausen an den Burggrafen von Nürnberg.
Für Königsberg ist ein Gericht belegt.
Schloss, Stadt und Zent Königsberg gehen durch die Henneburger Erbtochter Sophie an den Markgrafen Albrecht von Brandenburg, Burggrafen von Nürnberg, über.