Georg fordert sein Lehen weiter bei Bischof Lorenz von Bibra und seinem Nachfolger Bischof Konrad von Thüngen ein, wird jedoch unter Verweis auf seine uneheliche Geburt abgewiesen. Kardinal Otto, Bischof von Augsburg, (Cardinal Ot B zu Augspurg) handelt nach dem Tod Georgs durch Fürbitte bei Bischof Melchior Zobel von Giebelstadt aus, dass dieser sich nicht aus Gerechtigkeit, sondern aus Gnade mit Georgs Söhnen Heinrich, Johann , Balthasar und Melchior ( Georgen sunen, Haintzen, Hannsen, Baltassarn vnd Melchiorn) verträgt und für ihre Forderung 400 Gulden bezahlt.
Die Brüder Heinrich und Balthasar Häußlein (Heuslein Haintz vnd Balthassar) werden durch Bischof Melchior Zobel von Giebelstadts Räte vertragen. Sie sollen für ihre Forderungen am Schloss Eyssenhaim 400 Gulden erhalten. Balthasar erhält 20 für Dienstboten und Zimmer. Der Rest ist unverständlich.