Es beginnt ein Streit um das Braurecht zwischen Lonnerstadt und Höchstadt, der 18 Jahre dauert. Der Prozess endet mit der Erlaubnis zum Bierbrauen für beide Teile.
Während des Spanischen Erbfolgekrieges erlebt Auerbach Truppendurchzüge, Einquartierungen und andere Kriegslasten. Auerbach bleibt jedoch von größeren Menschenverlusten und Verwüstungen verschont.
Während des Spanischen Erbfolgekriegs sind mehrfach Kompanien verschiedener Regimenter in Aufkirchen einquartiert.
Schnaittach rückt ins Zentrum des Geschehens des Spanischen Erbfolgekrieges. Truppen des Fränkischen Kreises belagern den Rothenberg ein halbes Jahr lang, bis der Kommandant der Burg am 20. September kapituliert. Während der Belagerung besetzen feindliche Truppen den Ort und plündern.
Der spanische Erbfolgekrieg richtet großen Schaden in der Region Plechs an.
Gaimersheim muss sich im Spanischen Erbfolgekrieg den Feinden ergeben. Die alte Wehranlage beim Kirchhof und die nagelneue Defensionslinie um den Markt werden eingerissen. Dadurch und mit einer Geldzahlung können die Gaimersheimer die Beschlagnahme ihres Viehs noch verhindern.
Französische Truppen besetzen für drei Tage den Markt Pleinfeld und der Ort wird geplündert.
Die kaiserlichen Verbände vertreiben die Franzosen und Bayern. Pleinfeld bleibt das gesamte Jahr von Reichstruppen besetzt.
Die pfälzisch-neuburgischen Reiter beziehen in Markt Einersheim ihr Winterquartier.
Das Burgsinner Gotteshaus wird Simultankirche für Katholiken und Protestanten nachdem die Freiherrn von Thüngen eine protestantische Gemeinde gegründet hatten und die Öffnung der Kirche für diese verlangt hatten. In den folgenden Jahrzehnten kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen der katholischen Pfarrei und den von Thüngen.