In Randersacker erscheint – am Tag der Einnahme Würzburgs durch schwedische Truppen im Dreißigjährigen Krieg – der schwedische Oberst Reingraf mit zehn Reitern. Er erhält Brot, Trunk und Futter. In den folgenden Nächten kommt es zu Plünderungen im Ort, bei denen es auch Tote gibt – darunter auch Pfarrer Philipp Baunach.
Augenzeugen berichten von Hungertoten während der dreijahrelangen Schwedenherrschaft. Immer wieder kommt es zu Plünderungen und Verwüstungen.
Die Schweden rücken in Frickenhausen ein und plündern mehrfach das Dorf. Die Einwohner flüchten in Scharen, so dass viele Häuser leer stehen. Die Felder und Weinberge sind verwüstet. Die Schule ist geschlossen.
Treuchtlingen gerät verstärkt in den Sog des Dreißigjärigen Krieges.
Während des Dreißigjährigen Krieges wird in Mitwitz mehrmals geplündert. Im Jahr 1631 plündern am 7. April die Kronacher und am darauffolgenden Tag die Schwärzdorfer. Auch im Jahr 1632 kommt das Militär aus Kronach am 17. Januar zum plündern nach Mitwitz.
Eggolsheim wird wiederholt von schwedischen Truppen geplündert und gebrandschatzt.
Frammersbach wird durch die Schweden besetzt.
Während des Dreißigjährigen Krieges ist das Regiment des Oberst Klevenhüller in Remlingen einquartiert.
Muggendorf wird im Dreißigjährigen Krieg durch die Kroaten aus dem Wallensteinschen Lager bei Zirndorf niedergebrannt.
Tilly zieht mit seinen Soldaten plündernd, raubend und schändend durch Eschenau.