Die Stadt erwächst aus einem merowingisch-karolingischen Königshof.
Die planmäßige Gründung der Schlüsselberger ist wohl als Stützpunkt gegen die sich herausbildenden Hochstifte Bamberg und Würzburg gerichtet.
Gelnhausen ist eine planmäßig angelegte Stadt
Der Grund für die Besiedlung des heutigen Bad Orb ist wohl in den dort vorhandenen Salzquellen zu sehen.
Die Siedlung wird erst mit der Stadtrechtsverleihung gegründet.
Der Name der Stadt verweist auf Aktivitäten, die von "Bayern" ausgingen, also von den Andechsern oder vielleicht sogar den Wittelsbachern.
Durch Rodungstätigkeiten unter den Schweinfurter Grafen ist wahrscheinlich eine kleine Siedlung im Bereich des späteren Bayreuth, wahrscheinlich am unteren Markt, entstanden.
Der Stadtherr und Gründer Hammelburgs ist der Würzburger Bischof Hermann I. von Lobdeburg (1225-1254).
Leutershausen wird erstmals genannt in der Urkunde Kaiser Ottos III., mit der die Übertragung des Burgbernheimer und Leutershauser Forstbezirks an Bischof Heinrich von Würzburg bestätigt wurde.
Wirtschafts- und siedlungsgeographische Untersuchungen haben ergeben, dass Amorbach im 11./12. Jahrhundert einen erstaunlichen Siedlungsausbau betrieben hat.