Eberhard von Schweinfurt, Urenkel Hezilos und Bischof von Eichstätt, vermacht als letzter seiner Familie das Burggut und das Suburbium dem Bistum Eichstätt.
Nachdem Schweinfurt an das Bistum Eichstätt gefallen ist, "versetzt" Kaiser Heinrich V. den königlichen Schultheiß von Geldersheim nach Schweinfurt.
Heidingsfeld geht an Kaiser Heinrich V. über.
Mit dem Tod des Grafen Heinrich stirbt der letzte Graf der Familie der Grafen vom Kochergau.
Nach langem Hin und Her kommt das gräfliche Erbe an den Staufer Konrad III. (+ 1152), der wohl eine zweite Burg errichtet.
Graf Kuno v. Horburg (Harburg) ist 1117 als Besitzer der "villa Suabach vocitata" belegt.
Das edelfreie Geschlecht der Markwards beginnt sich nach der Burg Burggrumbach zu nennen.
Das älteste, unter dem Bamberger Dompropst Eberhard I. zwischen 1120 und 1124 verfasste domkapitelische Urbar nennt in "Rute" bzw. "Rode" eine curia dominicalis mit Zugehörungen.
In Aschaffenburg ist ein mainzischer Vizedom nachweisbar.
Nach der Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs V. von 1122 für Bamberg war Kronach mitsamt seinen Zugehörungen als "predium Chrana" von einem "Odalricus, vir nobilis de maerheren" an Kaiser Heirnich IV. gekommen.