Die Burg Prozelten mit Zubehör ist nach dem Tode des "Timon de Bratselden" im Besitz der Reichsschenken Walther und Albert von Schüpf-Klingenberg, die sich fortan Schenke von "Clingeburch und Bratselden" nennen.
Der Würzburger Bischof verkauft Schwarzach an den Grafen von Henneberg. Dabei wird Schwarzach als "opidum" genannt.
Feuchtwangen wird als staufische Stadt erwähnt.
Ein Gaugraf, bzw. villicus, der Meier des Königshofes und vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zum Anfang des 15. Jahrhundert ein Ammann (minister) verwalten die Stadt.
Der Burggraf erhält die Erlaubnis, seinen Besitz in Kirchberg ("villa Kirchperch") an den Deutschen Orden zu verkaufen.
Gemünden bekommt das Stadtrecht verliehen. Gründer der Stadt ist der Graf Ludwig II. von Rieneck.
Nach dem Tod des letzten Grumbachers geht die Burg Rothenfels an die Rienecker über und ist seitdem würzburgisches Lehen.
Der Würzburger Bischof belehnt Albert von Trimberg mit der halben Vogtei in Schlüchtern.
Der Ort wird erstmals als Stadt, nämlich als "oppidum nostrum hasefurthe" bezeichnet. Stadtherr ist der Bischof von Würzburg. Das Datum der Stadterhebung ist jedoch nicht bekannt.
Gräfin Adelheid von Rieneck muss die Fehde um die Befestigung von Gemünden mit Würzburg mit einem Kompromiss beenden. Es wurden die Hälfte der Siedlung Gemünden sowie zwei Drittel der rieneckischen Burganlage würzburgische Lehen.