Schon 1471 gibt es in Heideck neun Jahrmärkte, die zugleich Hauptviehmärkte sind.
Es gibt vier Jahrmärkte.
Ein Schützenmeister wird mit seinen Gesellen beim Freischießen in Schweinfurt genannt.
Seit 1471 ist das Marktrecht nachweisbar.
Die Schäferei in Ebenhausen ist im Besitz des Bischofs von Würzburg. Dort sind etwa 1000 Schafe zu halten, sie erwirtschaftet etwa 40 fl jährlich an Überschuss.
Die Stadt kann zwar auf den Markt keinen Zugriff erringen, dafür aber durchsetzten, dass der Wochenmarkt von Sonntag auf Samstag verlegt wird.
1475 wird eine Stiftung der Bruderschaft der Schneider, Färber und Tuchscherer erwähnt.
Es werden häufiger Grundstücke mit "Zinnwerk" genannt.
Die Anfrage der Wollweber, einen Tuchrahmen am Judenkirchhof aufstellen zu können, müssen die Juden ablehnen, da der Judenfriedhof dem Bischof gehört.
Der Bischof lehnt einen Antrag auf einen weiteren Tuchrahmen eines Wollwebers ab.