In Aub gibt es ein Benediktinerkloster als Außenstelle des Würzburger Klosters St. Burkhard. Es ist geistlicher und wirtschaftlicher Verwaltungsort der Besitzungen des Klosters in dieser Gegend.
Aus der Nennung des "iure forense" und der Marktschillinge, aus der Abhaltung der Jahrmärkte auf dem klösterlichen Freihof und dem Salgericht des Klosters ergibt sich, dass die beiden ältesten Jahrmärkte vom Kloster eingerichtet worden sind und aus der vor-dürnischen Zeit stammen.
Bischof Heinrich I. gründet das Kollegiatstift Haug.
Gründung des Stifts St. Johannes durch den Würzburger Bischof Heinrich I.
Eila, die Mutter Hezilos, stiftet auf dem Burgberg ein Frauenkloster, das in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts in ein Mönchskloster des Benediktinerordnens umgewandelt wird und den Namen "Stella Petri" erhält. ("Stella Petri" = Peters Stern --> Peterstirn)
König Heinrich II. schenkt die Abtei dem Bistum Bamberg.
Der Bamberger Bischof Eberhard I. gründet das Kollegiatstift St. Stephan in Bamberg als Teil der Stiftung König Heinrichs II.
Aus dem neugegründeten Stift St. Stephan kennen wir den "magister scolarum Egilbertus" als ersten Lehrer.
König Heinrich II. schenkt dem Domkapitel zu Bamberg den Ort Fürth.
Bischof Heinrich I. gründet das ehemalige Kollegiatstift St. Peter und Paul, die spätere Benediktinerabtei St. Stephan.