Das königlich-preußische Kammeramt Ipsheim wird gegründet.
Markt Erlbach kommt zum neu gegründeten königlich-preußischen Kammeramt Neuhof. Es gibt einen Bürgerrat, der aus einem Ersten Bürgermeister, einem Zweiten Bürgermeister und Ratsschreiber sowie acht Ratsverwandten besteht.
Der Bürgerrat von Bergel besteht aus vier Bürgermeistern und sieben Ratsverwandten.
Das Kastenamt Eschenau wird aufgehoben und der Markt dem Kreisdirektorium Erlangen bzw. dem Kameralamt Erlangen mit Sitz in Frauenaurach unterstellt.
Mit Öttingen-Spielberg wird durch Vermittlung des ansbachisch-preußischen geheimen Kriegs- und Domänenrats ein Vertrag ausgehandelt, wonach Öttingen die vollständige hohe fraischliche Obrigkeit über Markt Weiltingen und dessen Flurmarkung, soweit sie auf dem rechten Wörnitzufer liegt, und über die dazu gehörigen Orte Veitsweiler, Hahneberg, Unter- und Oberklingen und deren ganze Flurmarkung auf dem rechten Wörnitzufer dem Hause Württemberg zugesteht.
Zell gehört zum Kammeramt Münchberg.
Die bisherigen Ämter Dachsbach und Neustadt, sowie den Klosterämtern Birkenfeld und Münchsteinach, bilden das Kammeramt Neustadt an der Aisch.
Dietenhofen gehört dem Kammeramt Neuhof an.
Das Kammeramt Ipsheim wird errichtet, welches im Großen und Ganzen aus dem alten Oberamt Hoheneck besteht. Das Verwaltungspersonal setzt sich aus dem Kammeramtmann, dem Zweiten Kammeramtmann, zwei Kopisten, zwei Amtsdienern und dem Zollbereiter zusammen. Die Gerichtsbarkeit liegt beim Justizamt Kühlsheim.
Das Justizamt Külsheim wird aus den bisherigen Jurisdiktionsämtern Altheim, Bergel, Burgbernheim, Külsheim und Lenkersheim gebildet.