Zum Kirchensprengel von Marktschorgast gehören Gefrees, Berneck, Wirsberg und wahrscheinlich Münchberg.
Der brandenburgisch-nürnbergische Dualismus spiegelt sich auch im Kirchenwesen wider. Während die 1436 erbaute Kirche von Röthenbach zu Nürnberg gehört, sind die Wendelsteiner St. Georgskirche und die Großschwarzerloher Allerheiligenkirche ansbachisch.
Der Kirchtag oder die Kirben zu Wendelstein wird bis in die Zeit nach der Reformation jedes Jahr am dritten Sonntag nach Pfingsten gefeiert.
Der Zeitpunkt der Erbauung der Kirche in Wachenroth ist unbekannt. Sie wurde möglichweise von iroschottischen Missionaren um 600 gegründet oder 823 von Bischof Wolfger von Würzburg als eine der sogenannten "Slawenkirchen" errichtet.
In Eggolsheim gibt es einen Königshof und eine Martinskirche.
Bürgstadt wird durch das Erzbistum Mainz christianisiert.
Es ist anzunehmen, dass das Christentum bereits Ende des 8. Jahrhundert In Saale verbreitet ist.
Seit der Gründung des Bistums Würzburg 742 ist dieses seelsorgerisch für die Gebiete des Obermains und damit auch für Ebensfeld zuständig. Staffelstein ist höchstwahrscheinlich als Mutterpfarrei für Ebensfeld anzunehmen.
Die erste Kirche in Kleinlangheim besteht vollständig aus Holz.
Es wird eine Kirche in Gaimersheim errichtet.