Die Erhebung Volkachs zur Stadt hat territorialpolitische Gründe, da der Ort im Grenzgebiet zu Würzburg und Nürnberg liegt.
Die Grafen von Wertheim errichten ihre Burganlage südlich des Mains, gegenüber dem alten würzburgischen Marktort Kreuzwertheim.
Ein niederländischer Chronist erwähnt den Ort als "Halla in Suevia."
Kloster Ebrach wird als drittes deutsches Zisterzienserkloster in einem unbesiedelten Waldtal des Steigerwaldes gegründet.
Der Ort ist vermutlich die älteste Siedlung an der Stromschnelle der Pegnitz.
Aub liegt günstig an der Süd-Nord-Verbindung Italien-Augsburg-Würzburg.
Weißenburg als "Wizenburch im Sualafeld" erwähnt.
Arzberg bildet zusammen mit Hohenberg innerhalb des Sechsämterlandes eine eigene Hauptmannschaft des Landes "ob dem Gebirge" der Markgrafschaft Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth.
Die günstige Lage am Main und an der Fernhandelsstraße trägt dazu bei, dass Miltenberg rasch zur Stadt aufsteigt.
Nordwestlich der urbanen Siedlung befindet sich ein römisches Numeruskastell.