Kaiser Karl IV. verleiht dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg das Münzrecht für Bayreuth und Kulmbach. Ferner wird ein schon bestehendes Münzrecht für Lauf und Nürnberg erwähnt.
Karl IV. erlaubt seinem Sohn Wenzel das Reichsdorf, welches seit über 20 Jahren im Pfandbesitz des Hochstifts Würzburgs war, für die Krone von Böhmen einzulösen.
Kaiser Karl IV. gibt dem Burggrafen Friedrich V. und Margaretha, der Tochter von Burggraf Albrecht, den Markt Altdorf zu Lehen.
Das Leibgedinge von Katharina von Weida umfasst die Hälfte von Hof und dem umliegenden Land.
Die Vögte von Weida verpfänden dem Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg die Hälfte von Hof und dem Regnitzland.
Nach dem Tode Ludwigs V. fiel dessen Anteil an Rothenburg und Gemünden an Stephan II.
Der Würzburger Bischof Albrecht II. von Hohenlohe gibt seine Einwilligung zum Verkauf von Burg und Stadt Möckmühl durch Kraft und Anna von Hohenlohe und deren Sohn Kraft an Engelhard von Hirschhorn. Da beides vom Hochstift Würzburg zu Lehen geht, gibt er die Besitzungen gleichzeitig Engelhard zu Lehen.
Landgraf Heinrich von Hessen schließt mit den Grafen Heinrich und Berthold einen Vertrag ab wegen des gemeinschaftlichen Besitzes von Schloss und Stadt Schmalkalden und Scharfenberg.
Existenz eines hennebergischen Salbuchs.
Das Hochstift Würzburg verkauft sein Dorf Niederlauringen an Kunne von Sternberg.