Die Herren von Hutten verpfänden Soden an die Herren von Hanau.
Der Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzburg hat wegen Geldnot die Steuern in den hochstiftischen Städten Würzburg, Karlstadt, Iphofen, Gerolzhofen, Stadtschwarzach, Arnstein, Neustadt an der Saale, Mellrichstadt, Meiningen, Königshofen, Haßfurt, Ebern, Seßlach, Fladungen und Bischofsheim erhöht. Daher schließen sich diese zu einem Bund Würzburger Städte zusammen und bieten sich König Wenzel als Reichsstädte an.
Ebermannstadt ist völlig im Besitz des Hochstifts Bamberg.
Im Steuerverzeichnis rangiert Miltenberg vor allen anderen Städten des Mainzer Oberstifts.
Bei einem Schiedsspruch zwischen den Burggrafen von Nürnberg und der brauneckschen Witwe und ihrer Tochter über die brauneckschen Reichslehen, verbleibt der Teil in Kitzingen bei dem Geschlecht von Brauneck.
Der Würzburger Bischof verpfändet laut Lorenz Fries den hochstiftischen Teil Dettelbachs an Georg und Hans von Dettelbach für 1200 Gulden.
Laut Lorenz Fries gestattet der Würzburger Bischof den Bürgern von Hassfurt, den Zoll an der Mainbrücke einzunehmen, um von den Einnahmen die Brücke in einem guten Zustand zu halten. Dieses Privileg wird von Bischof Melchior von Zobel 1548 bzw. 1549 bestätigt.
Swantibor I., Herzog von Stettin, übergibt dem Augustinerkloster Weinberge gegen eine Totengedenkmesse für die verstorbene Herzogin Anna vierteljährlich Donnerstagabend und Freitagmorgen.
Die Burggrafen von Nürnberg einigen sich mit der Reichsstadt Nürnberg unter anderem wegen der Streitigkeiten um einen Turm auf der Burg, der Stadtmauer, dem Gericht und dem Schultheißenamt.
Die Stadt Hammelburg huldigt dem Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzburg als derzeitigem Verweser des Stifts Fulda.