Die Nachfolger der Burggrafen von Nürnberg sind als Markgrafen von Brandenburg- Kulmbach Stadtherren.
Erkinger von Schwarzenberg, das erste bekannte Glied seines Hauses, erwirkt als Ortsherr das Stadtrecht von Kaiser Sigismund.
Der legendäre Stifter der erst 1415 genannten Pfarrei ist der Gründer der Stadt, Konrad von Schlüsselberg.
Burggraf Johann von Nürnberg überschreibt Stephan Stuchs zur Tilgung seiner Schulden die Zinsen aus Erlangen, Hagenbüchach und Tennenlohe.
Für Königsberg sind ein Vogt und Juden belegt.
König Sigismund setzt die Burggrafen von Nürnberg als Schirmherren des Egidienklosters in Nürnberg ein.
Die Markgrafen von Meißen verkaufen den Burggrafen von Nürnberg das Schloss Thierstein und den Markt Thiersheim.
Um seine Schulden bei Hans von Kronberg zu begleichen, leiht sich der Würzburger Bischof Johann von Brunn bei Hans von Zobel 3600 Gulden und verschreibt ihm dafür Amt und Stadt Gerolzhofen. Die Hälfte an der Stadt Gerolzhofen, die Hans von Kronberg innehatte, geht nun an Hans von Zobel über.
Burggraf Friedrich von Nürnberg überlässt den Bürgern von Windsbach den Stadtgraben daselbst.
Die Stadt bestätigt eine am gleichen Tag vom Würzburger Bischof ausgestellte Befreiung jeglicher Steuer und Bede für fünf Jahre. Im Gegenzug zahlt die Stadt einmalig zur Schuldentilgung des Hochstifts in Höhe von 4000 fl.