In einer Urkunde zwischen dem Würzburger Bischof Hermann I. von Lobdeburg und Graf Rupert von Castell wird Schwarzach "civitas" genannt. Rupert verzichtet auf diverse Güter, darunter auch Schwarzach.
Nach dem Tod des Grafen Berthold von Henneberg verzichtet Burggraf Poppo von Würzburg zugunsten des Würzburger Bischofs auf seine Rechte in Meiningen und auf die Vogtei Mellrchstadt. Meiningen wird dabei als "civitas" erwähnt.
In einem Vergleich des Würzburger Bischofs mit dem Grafen von Castell erhält der Bischof unter anderem die Stadt Schwarzach und einen Zehnten in Bernheim, der Graf erhält unter anderem die Vogtei über Volkach.
Durch Herzog Otto VII von Meranien, Graf von Andechs, wird Kulmbach zur befestigten Stadt erweitert.
Die Güter Konrads von Speckenfeld in Höchstadt ("Hoesteten") werden dem Grafen Poppo von Henneberg als Lehen übergeben.
1231 muss der Pfalzgraf Wallhausen dem Erzbischof von Mainz wieder zurückerstatten; das heißt, er hat sich zwischen 1229 und 1231 diesen wichtigen Ort wieder angeeignet, obwohl er ihn 1229 an den Erzbischof verpfändete.
Der fuldische Abt Konrad III. von Malkoz lässt Hammelburg mit einem festen Mauerring umgeben.
In Mellrichstadt wird ein Schultheiß genannt.
Es findet eine Schiedsverhandlung der Bistümer Bamberg und Würzburg in Schweinfurt als neutralem Ort statt; Schweinfurt gilt also fast schon als freie Stadt.
Mitte des 13. Jahrhunderts entsteht die Burg Heideck. Unweit davon gründen die Herren von Heideck auch eine Stadt.