Die Lage des neu gegründeten Stifts St. Peter, Paul und Stephan (das spätere Kloster St. Stephan) ist "in antemurali urbis", also vor der Stadtmauer gelegen.
Das Stift Neumünster wird erstmals genannt.
Es wird ein Scholaster des aus einem Benediktinerkloster hervorgegangenen Kollegiatsstifts genannt.
Nach der Umwandlung des Benediktinerklosters in ein Kollegiatsstift beginnt mit "Walthrat scolasticus" die Reihe der Schulmeister.
König Heinrich IV. bestätigt der bischöflichen Kirche zu Bamberg die Abtei Kitzingen.
König Heinrich IV. bestätigt dem Kloster Weißenburg die Grenzen seiner Mark und die Immunität.
Bischof Hermann I. gründet das Kollegiatstift St. Jakob in Bamberg.
Ein Kranz aus etwa 15 geistlichen Stiften und Klöstern ist um den Stadtkern gelegen.
Das Benediktinerkloster St. Stephan trägt ursprünglich die Bezeichnung: "Monasterium sanctorum Petri et Pauli et sancti Stephani".
Wie bei den Benediktinerklöstern üblich, entsteht neben dem Kloster St. Stephan eine eigene Pfarrkirche, die den Titel St. Peter übernimmt.